Download Pathologie: Zytopathologie by Lukas Bubendorf, Georg E. Feichter, Ellen C. Obermann, PDF

By Lukas Bubendorf, Georg E. Feichter, Ellen C. Obermann, Wolfgang Remmele, Peter Dalquen, Günter Klöppel, Hans H. Kreipe

In der three. Auflage des Standardwerkes Pathologie bietet der vorliegende Band eine umfassende deutschsprachige Darstellung der Zytopathologie. Nach Organkapiteln geordnet sind alle in der Zytodiagnostik relevanten Erkrankungen übersichtlich dargestellt. Sämtliche Gebiete der Exfoliativ- und Aspirationszytologie unter Einbeziehung der neueren Entwicklungen auf zytotechnischem und diagnostischem Gebiet finden ihren Raum. Die flüssigkeitsbasierte Zytologie und molekularbiologischen Methoden werden, ihrer heutigen Bedeutung entsprechend, stärker berücksichtigt als in der Vorauflage. Da sich das Buch auch an zytotechnisches own wendet, werden die für das Verständnis der zytologischen Befunde wichtigen histologischen und tumorbiologischen Aspekte beschrieben. Zahlreiche repräsentative, meist farbige Abbildungen und Schemata ergänzen den Text.

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Die Glykolipide werden in der Lichtung des Golgi-Apparats zusammengebaut. Der Glykokalix ist für das Zusammenwirken der Zelle mit der Umgebung von Bedeutung.  a. Blutgruppen- und Transplantationsantigene. Einige Glykoproteine und Proteoglykane des Glykokalix sind an Makromoleküle der extrazellulären Matrix gebunden, so dass sich die Grenzen zwischen Zelle und ­extrazellulärer Matrix verwischen. ) darstellen. Dies sind pflanzliche Proteine, die Verbindungen mit den Zuckern der Mem­ branhülle von Kohlehydraten eingehen können.

Die Zonulae occludentes bilden eine dichte Barriere. Substanzen können diese Barriere von außen nach innen und von innen nach ­außen nur durch aktiven Transport überwinden. Damit wird ein selektiver Stoffaustausch mit der Umgebung möglich (Beispiel: Zylinderzellen des Darmepithels). Die Zonulae adhaerentes („adhesion belt“ oder „adher­ ing junction“) sind ebenfalls für die mechanische Ver­ bindung von Zellen untereinander zuständig. In ihnen werden die Zellmembranen durch membranüberschreitende Glykoproteine, die zur Familie der Ca++-abhängi­ gen Zell-Zell-Adhäsionsmoleküle (Cadherine) gehören, zusammengehalten.

Folge der Onkogenüberexpression ist beispielsweise die Produktion von Wachstumsfaktoren oder Wachstumsfaktor-ähnlichen Molekülen. Beispiele solcher Faktoren sind Peptidhormone wie EGF („epidermal growth factor“), TGF-α („transforming growth factor alpha“) und IGF-2 („insuline-like growth factor“). Sie aktivieren proliferationsrelevante Rezeptoren und fördern die Produktion von Steuerproteinen, die die Empfindlichkeit gegenüber Trans­ kriptionsfaktoren erhöhen oder die Zellen aus der G0Phase in den Zellzyklus eintreten lassen [2, 4, 27, 30].

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