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By Alexander Strauss, Wolfgang Janni, Nicolai Maass

Das Klinikmanual gibt zuverl?ssig, schnell und pr?zise Antworten auf akute Fragen. Die Autoren haben die relevanten Themen der Gyn?kologie und Geburtshilfe kompakt und ?bersichtlich aufbereitet und nach Anamnese, Klinik, Diagnostik, Sofortma?nahmen, Behandlung, therapeutischem Vorgehen und Beratung gegliedert. Zus?tzlich haben sie die wichtigsten psychosomatischen Aspekte ber?cksichtigt.

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1 19 menopausaler Übergang Postmenopause Perimenopause FSH normal variabel bis regelmäßig FSH erhöht regelmäßig menstrueller Zyklus Stadien nach Straw ≥ 2 übersprunge variable Zyklen und Zykluslänge Amenorrhoe (Differenz (≥60 Tage) zum normalen Zyklus > 7 Tage) variabel 1 Jahr variabel Stadiendauer -5 -4 FSH erhöht FSH erhöht 12 monatige Amenorrhoe FSH-Werte -3 -2 kein Zyklus -1 k letzte Menstruation 4 Jahre bis zum Tod +1 +2 ⊡ Abb. 1. Alter und Hormonstatus der Frau, STRAW-Stadien sie erreicht im Jahr der Menopause 50 pg/ml und sinkt schließlich auf <20 pg/ml.

A. durch die Rehydratisierung in estrogenabhängigen Geweben verursacht ist (einige Studien konnten jedoch belegen, dass Frauen in diesem Lebensabschnitt auch ohne HT zunehmen und dass eine HT das Körpergewicht im Durchschnitt nicht erhöht) z Für die Entstehung eines Endometriumkarzinoms beträgt das relative Risiko ohne HT 1,0, unter Estrogenmonotherapie auf 3,2; eine wirksame Prävention stellt die Gabe einer Kombinationstherapie dar (relatives Risiko 0,8). z Ein erhöhtes Thromboserisiko scheint v.

Alzheimer durch Zurückbildung des Fettgewebes und Atrophie der Kutis. 5 Symptome: Pruritus, Schmerzen, Gefühl des Wundseins 5 Cave: Bei erschwerter Abgrenzung gegenüber malignen Veränderungen stets histologische Sicherung des Befundes anstreben 22 Kapitel 6 · Peri- und Postmenopause z Zervix 5 Atrophie der Zervix und des Zervikalepithels, einhergehend mit erhöhter Vulnerabilität 5 Atrophie der endozervikalen Drüsen mit Abnahme des Zervixschleims und vaginaler Trockenheit 5 Zytologie: Reifes Plattenepithel, da das Zervikalepithel nicht so ausgeprägt auf den Estrogenmangel reagiert wie die Vagina 5 Cave: Erschwerte Kolposkopie durch Verschiebung der Plattenepithel-Zylinderepithel-Grenze in die Endozervix z Blase und Urethra 5 Verminderte Vaskularisierung und Abnahme der Epitheldichte 5 Erweiterung der Urethra, Urethralprolaps, Erschlaffung des Beckenbodens und Atrophie des Trigonum vesicae 5 Symptome: Pollakisurie, Dysurie, rezidivierende Zystitiden, Urge- und Stressinkontinenz auszuschließen, bei Kombination von Estrogenen und Gestagenen ist für eine >5-jährige Behandlung ein gering erhöhtes Risiko nachgewiesen → Aufklärung über dieses Risiko sollte erfolgen, ein Vergleich mit anderen Risikofaktoren ist dabei hilfreich (Adipositas, Rauchen).

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